Da bekomm ich Kopf!

Gestern von 9.20Uhr – 18.40Uhr Uni, Heute von 9.20Uhr bis 16.50Uhr und ab 19.00Uhr bis 00.00Uhr arbeten  und dann??? Soll man eigentlich nachbereiten, also Schlaf nö, den schalten wir aus. Wird sowieso überschätzt.

Departed hab ich geguckt, war sehr toll Mark Wahlberg in Englisch schimpfen zu hören und auch Jack Nicholson ist hier ganz groß. Der Film hat dank Musik und Superschauspieler und Übertragung des Kernthemas schon seine Daseinsberechtigung. “Infernal Affairs 2” auch geguckt und Halloween zweimal an Ostern, meine Schwester wollte nochmal Horror. Boar – ist Infernal Affairs groß, ganz großes Damentennis, echt jetzt! Sehr gute Schauspieler, keinerlei Overacting und richtig gute, markante Musik.

Ich wollte aber schreiben warum ich Kopf bekomm. Heute hatten ich auch wieder tolle Ideen bei Wirtschaftsinformatik, wenn ich da nicht über was tolles nachdenke, dann bekomm ich Kopf oder bei meinen “Uni- / Schul- und Lebenselstern” (dazu später mehr). Danke an den Horst für die tolle Wortwahl.

Kennt jemand das Gefühl wenn die Augen müde sind? Das ist ganz komisch. Man fühlt sich ja normalerweise müde, dann gibt es aber den Zustand das man Müde-Augen hat. Da sind dann die Augenlider so schwer und die fühlen sich irgendwie feucht oder eingecremt an, sind es aber nicht, ganz übler Zustand.

Müde sein kann sowieso komisch sein. Ein Kumpel von mir hat mal ein Experiment gemacht: “Wie lange halte ich ohne Schlaf aus?”. Ich glaube er hat so 3-4 Tage geschafft, selbiger nimmt keinerlei Drogen, raucht nicht und ist halt so ein Experimentiertyp. Er hat gesagt: “Ey Björn, das ist total mysteriös, du funktionierst einfach nur noch, du weißt nicht mehr das du handelst, aber du handelst und du weißt nicht mehr was echt und was nicht wirklich passiert ist.”. Könnt ihr ruhig mal ausprobieren. Ich kenn das von den großen Paracetamol, die hab ich nach Fußzehnagel-OP Nummer 2 oder 3 bekommen, da wird einem alles sowas von scheißegal, das könnte man schön nennen. Da geht es einem wie Harald in “Old Men In New Cars” oder “In China Essen Sie Hunde” oder dem Dude in “Big Lebowski”, dass kann mal ganz gut sein. Man kann von den Typen lernen wirklich gut mit gegebenen Situationen umzugehen und sich einfach nicht zu ärgern. Man kann bestimmte Sachen nicht ändern, Situationen, Gegebenheiten, Geschehnisse die nicht rückgängig gemacht werden können. Man muss damit leben und man darf sich entscheiden. Man wählt zu lachen oder zu weinen. Man kann Energie verschwenden oder einen Weg wählen, der Spaß macht. Man darf lachen, man darf auch mal müde sein. Wenn z.B. Bushido müde ist, dann schläft der in seiner Cordon Sport ein. Macht er halt so, der Mensch mit tollen Hintergrundbeats, die er manchmal bei Dimmu Borgir klaut. Darf er auch, jeder hat da so seinen eigenen Beat, mancher schläft gern Nachts, der andere kommt erst gegen halb 3Uhr in eine Bar seiner Wahl gestolpert. Kann man machen muss man nicht, ich würde da Kopf bekommen, aber auch ich bin in vieler Hinsicht anders und brenne mal so – mal so, aber wann kann ich nicht sagen, auf jeden Fall oft, viele denken dann ich bin immer so aufgeregt und wundern sich dann, wenn man mal ruhig, still und zurückhaltend ist. Aber ich denke: “Man darf das, man hat die Wahl.”

Amen

Guten Morgen.

Guten Morgen Welt, Hallo Halsschmerzen.

Gestern Nacht war lang, für meinen kranken Kollegen in der Bar eingesprungen, es war viel los und es ging lang, bis halb 4. Da muss ich sehen, dass ich heut nocht Infernal Affairs 2 gucke und noch was esse, bevor ich wieder im Internet versacke.

Wenn jetzt so ne Fee kommen würde mit drei einfachen Wünschen, also nicht sowas wie Weltfrieden oder Frauen verstehen, würd ich mir Halsschmerzen wegwünschen, eine Digicam und noch einen Tag frei wünschen, eigentlich einfach, vielleicht kommt sone kleine pummelige Azubifee, die noch nicht so toll zaubern kann und erfüllt mir das mal. Dann wird auch mein Blog schöner, weil dann mit Bildern. Hab euch lieb und jetzt gibt’s erstmal Pizza! – Hallo Bauch!

Weil’s geschneit hat…

… hab ich mal wieder an dich gedacht. Diesmal ein bisschen weniger sehnsüchtig als sonst. Vielleicht hilft auch “Deliver Us” von Darkest Hour dermaßen gut über alles hinweg und vielleicht gibt es noch einige Menschen, die dir ähnlich sind. Was wenn man süchtig nach Ersatz wird?

Wenn wir uns noch ab und an sehen, dann hab ich nicht dich vor mir, ich habe ein Leben vor mir, eines aus einem Paralleluniversum – ich vermisse nichts – bis zu dem Zeitpunkt an dem du in meiner Nähe bist, dann vermisse ich ein nie gelebtes Leben im Paralelluniversum, eines von dem kaum jemand wusste, dass aber doch gelebt wurde. Ich vermisse dann einzelne Worte, Stunden voller Glück und doch gibt’s da nur eine binäre Entscheidung. 1 oder 0, wenn man ernsthaft sucht wird man nur Schwarz oder Weiß finden, unehrlich die Schattierungen dazwischen. Grautöne sind eh doof, die gehören mit Fraben kombiniert, damit das unscheinbare interessant wird, das Paralelluniversum sichtbar. Gegenstände sprechen und ich rede den ganzen Tag viel, soviel das ich manchmal nur zuhören möchte. Ist es nicht total unhöflich während das Gegenüber spricht nur auf den Zeitpunkt der eigenen wohlüberlegten Antwort zu warten? Ist es erlaubt vorrauszusetzen und sich süß zu belügen, indem man glaubt das Gegenüber wüßte was man denkt oder sollte fühlen was man fühlt? Ist das narzisstisch? Ich meine liebt man nur was man an sich mag? Wie lange kann man Geduld in Vertändnis üben, wenn nichts gesagt wird?

Deliver me from yearning.

A Funny Review 2

36 Crazyfists – A Snowcapped Romance

Es geht weiter. Hab grad Lust zum Schreiben und beglücke euch mit mehr Musik und mehr Trivialem aus meinem Leben.
Es ist auch grad ein Stück kälter in meiner Wohnung geworden, dank der Romanze, die jetzt vom Schnee bedeckt ist. Ne, aber draußen ist’s im schönen Zwickau so um die 2°C und es ist strahlend blauer Himmel, das bisschen Schnee von gestern Abend und heut Nacht taut langsam weg. Der Schnee ist gestern ungefähr so gefallen in wie in meinem Lieblingsbatman, riesen Flocken, die langsam zu Boden gleiten und alles ist ein bisschen mit einer Art Kunstschnee verziert.

36 Crazyfists mit ihrem zweiten Werk. Wie immer machen diese Männlein aus dem kalten Alaska Stimmung.
Nach dem Erstling “Bitterness The Star”, geht es bei “A Snow Capped Romance” ein bisschen geradliniger zu. Die wirklich außergewöhnlich Stimme des Sängers begeistert mich bei jedem Hören.
Ich liebe Band’s, die gefühlvoll (egal ob wütend, traurig, verzweifelt, hassend, freudig, verwirrt oder sonstwie, durch die Gegend singen/keifen oder schreien). Der Mix aus New-Metal und Harcore mit außergewöhnlich (irgendwie defekt klingender) Stimme macht von vorn bis hinten Spaß. “At The End Of August” gefällt aus (für mich) unerfindlichen Gründen, sogar einem meiner (eher Depri-Pop und Soft-Hip-Hop-hörendem) besten Freunde. Sehr abwechslungsreiche Einzelstücke, die mich immer mal wieder zum durch’s-Zimmer-hüpfen und gestörten-Mitschreien animieren. “Installing The Catheter” ist mein persönliches Highlight der CD. Und wie cool ist es eigentlich sich nach einem Jackie Chan-Film zu bennen.

Wem Alternitave-Rock zusagt und diese schwammige Brühe mit ein paar wunderschönen Melodien und Geschrei würzt bekommt hintenraus: Musik die Probleme und Sorgen verjagt…

Halloween an Ostern

Mh, Rob Zombie…

Hast du fein gemacht.

Ich muss jetzt erstmal gestehen, dass ich den Originalfilm nicht mehr ganz im Gedächtnis habe, sollte ich also vielleicht nochmal gucken. Trotzdem Rob, so wie du mich mit “Haus der 1ooo Leichen” und deinem Album “Hellbilly Deluxe” überzeugt hast, ging auch der Film in Ordnung. Wirklich. Musik behalten, den kleinen Michael ein bisschen erklärt, obwohl, wie schon irgendwo gelesen, gerade am Anfang ein bisschen viel White-Trash, dann aber als Michael ausbricht, gewinnt der Film unglaublich an Spannung und Dynamik und hat nebenbei keinerlei Längen und Langeweile. Malcom McDowell sticht irgendwie dank der blauen, schlauen Augen hervor und Michael kommt sowohl als Kind als auch als übergroßer Erwachsener sehr glaubhaft rüber. Ganz toll: das dezente angsteinflößende Augenspiel (scheinbar ein zentrales Thema + Übersexualität) von Tyler Mane, der einem wirklich Furcht einflößt. Man(n), Man(n), Man(n) so einem 2m Mann nimmt man irgendwie ab, dass er 3-4 Kugeln einsteckt. Auf jeden Fall kommt Tyler Mane hier besser weg als Kane in “See No Evil” der mehr Platz und Effekte zum gruselig erscheinen hat (da auch ohne Maske, also diese auf dem Gesicht, Schminke gibt’s trotzdem).

Vielleicht mal noch was zum Thema Brutalität, klar Rob Zombie zeigt Brüste, Nahaufnahmen von Messerschnitten und Blut viel Blut. Ist aber selbst nach meinem Geschmack ganz Okay. “Hostel” – dieser Schwachsinn von Film zeigt mir zu viel. “Planet Terror” geht dank der Trash-Unrealen-Einstellung voll in Ordnung und da macht es Spaß das Blut spritzen zu sehen. Hier gab es den Mittelweg zu sehen, in Verbindung mit den Brüsten, vielleicht manchmal zuviel, ging aber. Ein Remake am Remake-Himmel, welches echt in Ordnung geht. Selbst “I Am Legend”, ja ich meine diesen Film mit den hüpfenden CGI-Zombie-Gollums, den Film den so viele toll finden, den Film an dem das kritisiert wird, was am größten ist, die erste Stunde. Den Film, der nur noch durch das um Längen bessere alternative Ende an Anspruch gewinnt. Ist auch egal.Halloween von Zombie ist gelungen und sehenswert, sehenswerter als Hostel 3 (sic!) und I Am Legend, Leute lest Bücher…

Ostern

Hab heut früh die Eier gefunden, ich glaub die waren schon länger da. Sind auch vollzählig.

Jetzt gibt’s erstmal den neuen Rob Zombie Halloween und dann später ein Review dessen. Vorher geht es aber ab in den Club arbeiten. Gegen weitere Osterlangeweile wird noch Departed (nochmals) und Infernal Affairs 1+2 geguckt. Mal sehen was es darüber zu sagen gibt…

Stay Tuned

Help! I Need Somebody.

So, ich bin ja hocherfreut meinen Blog auf die Beine gestellt zu haben.

ABER:

Verdammt, wieso hören die Bilder und der Text nicht auf mich? Ich möchte, wenn ich Bilder einbinde, das der Text unter den betreffenden Grafiken steht und nich die Grafik umfließt. Man, das muss doch irgendwie gehen. Ich zweifle schon an mir, abe egal was ich mache, der Text fließt schön rechts am Bild vorbei. *heul*

Ich geh jetzt schlafen. Vielleicht kommt über Nacht die ich-mach-dein-Blog-heile-Fee und hilft mir oder jemand anderes, wäre toll.

A Funny Review 1

30 Seconds To Mars – It’s A Beautiful Lie

Ich hab mir mal überlegt, meine eigene Musiksammlung auseinanderzunehmen und ein bisschen was Lustiges, Spannendes oder einfach nur Triviales über die Künstler, Musik und hauptsächlich Mich loszuwerden. Erwarten könnt ihr also eine Art Gonzo-Review all meiner Cd’s. (ne – nicht aller (sic!))

Das wird sicher nicht immer tagesaktuelle Musik sein, aber vielleicht spannend. Ich hab mich für keine Reihenfolge entscheiden können, deshalb gehts bunt durcheinander.
Als erstes geht’s um das Werk des Schauspielers Jared Leto und seiner EMO-Kapelle “30 Seconds To Mars”.
Ja, ich persönlich hab nix gegen Emos, ich finde die süß… und kann auch ehrlich nicht verstehen, warum auf diese Menschen so ausgelacht und diffamiert werden, vor allem in Metal- und Hardcorekreisen. Gut ich finde den ein oder anderen Spruch (Emo is more than music … it’s a haircut) auch lustig, aber versteh einer den Emo-Hype und deren Gegenwelle. Auch egal, jetzt geht’s um die Musik.
Die CD hab ich mir vor ca. 8 Monaten für teure 13,99€ im Müller gekauft. Gehört hatte ich bis dato nur das Lied “The Kill”, fand den Refrain eingängig, das Video nicht schlecht und dachte, naja der Rest wird nicht viel schlechter sein und Björn der alte Optimist, wackelt locker, mit einer weiteren CD für die Sammlung, aus dem Müller raus. CD aus der Hülle. Warum kleben auf der Hülle immer diese komischen Achtung!-unter-deinen-Fingernägeln-tut’s-gleich-ganz-doll-weh-Magnetstreifen. Egal – rein in’s Autoradio und durchgehört, schön in Ruhe während der Fahrt.
Erster Eindruck: Hui, schon das erste Lied ist ja ähnlich gut wie “The Kill” und diese tollen Hooklines ziehen sich durch das ganze Album. Was soll ich sagen? Ich finde “A Beautiful Lie” klasse. Jared Leto zieht mich mit seiner gefühlvollen Stimme durch die Stimmungen, der oft von zerbrochener Liebe und den Tiefen des Lebens sprühenden Songs. Das macht Spaß, die Musik nervt nicht, nutzt sich nur gering ab und ist auch Freundinnentauglich. Einziger Kritikpunkt diese hässliche Pause irgendwo mitten auf der CD, also Jared, man macht sowas nur am Ende der CD um dann irgendwelchen Quatsch zu verstecken, den dann eh keiner hören möchte, nicht mitten im Musikgenuss!

Satte Rockmusik mit einer Menge Gefühl und einem gutaussehenden Sänger, der nebenbei noch in meinem Lieblingsfilm mitspielt (warum erwähne ich das?). Fan’s von “My Chemical Romance” und Achtung “Pink Floyd” (Gotteslästerung!) dürfen entspannt reinhören, die Platte, die man eigentlich bei fast jeder Gelegenheit spielen kann.

Globalisierung – My Way

Gestern, trat in Wirtschaftsenglisch das Thema Globalisation auf den Plan. Da fiel mir meine persönliche Globalisierung ein. Globalisierung – global positiv und aus meiner Sicht betrachtet, ist das zusammenrücken der Welt und da hat das Internet einen nicht erheblichen Teil dazu beigetragen.

Aber langsam! Meine Globalisierung begann in der Grundschule. Von meinem Dorf Rittersgrün, war der Nachbarort Pöhla, scheinbar unendlich weit entfernt. Wow, dachte ich meine Schulfreunde nehmen so eine weite Reise in Kauf und mein Horizont erstreckt sich nur quer durch das Dorf. Wie auch? Fahrradfahren war noch ganz schön wackelig und zu Fuß oder im Bus nach Pöhla? Allein? Miiiiiioooooonen Nein, 5 km also mindestens eine Tagesreise. Doch die Globalsierung setzte sich fort. Irgendwann ist man dann auch (Achtung!:) allein Bus gefahren – nach Pöhla, die Erde hört doch nicht hinter dem Hammerberg auf. Dann gehört auch das Nachbardorf und all die Freunde und deren Eltern und die mehr oder minder netten Busfahrer zur eigenen kleinen Welt. Dann lernt man den Kreissitz kennen – Aue oder meinetwegen Schwarzenberg oder beide. Knapp eine Stunde mit dem Bus. Und dort kennt man wirklich niemanden, also man kennt Bekannte, die Leute kennen, die in Schwarzenberg leben, aber selbst? Dann traut man sich zu fahren und manchmal sogar mit dem Fahrrad, was schon eher Wochenendausflügen entsprach. Und die eigene Welt wächst wieder. Man entscheidet sich sogar dort das Gymnasium zu besuchen, die riesiege Welt wird vertraut, man ist jemand der Menschen aus dem ganzen Kreis kennt.

Da kein Elternsponsoring und Bedarf eines Mopedführerscheins ist man immernoch in einer ganz schönen kleinen Landkreiswelt vertraut und verbunden. Leipzig, Au in der Hallertau, Belgern und der Arendsee? Bekannt, aber nur quasi Weltreisen, also Urlaubsorte. Doch irgendwann kommt der Tag – man macht den Führerschein – Juhu – erwachsen! Die Welt vergrößert sich und schrumpft auf eine angenehme, kuschelige deutschlandweite Größe zusammen. (Okay, bei mir zählt die Tschechei mit dazu – also Ausschnitte)

Alles ist möglich man kann innerhal weniger Stunden quer durch Deutschland. Man kennt auf einmal Zwickau, Leipzig, Dresden und Alles, also die Welt! Man darf Menschen kennen die irgendwo herkommen und man kann, wenn man will, darf und den entsprechenden Zeitrahmen trifft, diese dort besuchen. What a wonderful world. Irgendwann hat man dann Internet, also nicht so ein schnelles. Ein komisches drahtloses ich-bin-irgendwie-ein-bisschen-schneller-als-isdn-internet und man könnte sich mit der Welt unterhalten. Und was macht die Welt? Das Arschloch? (sic!) Redet total langsam oder garnicht zu einem zurück. Ich mein jetzt eigentlich nicht die Welt, ich meine die schöne, neue Internetwelt. Ich meine Sachen wie Web2.0, Studi VZ, facebook.

Ich meine da sind eine Menge meiner Freunde und Bekannten und eine Menge mehr oder minder interessante Personen, derer es sich mehr oder minder lohnt diese kennenzulernen. Und was passiert trotz stundenlangen “Onlineseiens” an allen Enden der Leitungen und Nicht-Leitungen. Nichts. Oder nicht viel. Web2.0 du Arschloch, da fahr ich doch lieber in der Real-World zu echten Leuten, weil irgendwie hören die Leute, die ich im Web2.0 kennengelernt habe, nie die Musik die in deren Profilen steht, die antworten auch nicht in den gefühlten Miiiiiioooooonen nein, 265 Gruppen nicht. Web2.0 is to socializing what masturbation is to sex…