Wenig Zeit zum bloggen finde ich, weil ich am Mittwoch und Freitag Chinesischprüfungen schreibe, danach noch 2 Belegarbeiten a 10 Seiten (einmal deutsch, einmal englisch) und dann noch Rechtsprüfung und dann ist steht die Chinaerfahrung bevor. Wird euch vielleicht nicht so interessieren, deshalb teile ich mal, was ich so im weiten Internet gefunden habe.

Als erstes muss ich euch nach dem Sichten von “Full Metal Village”, “Metal: A Headbangers Journey” und “American Hardcore” den Metalbauern vorstellen, abseits dieses Lachers, sind alle 3 Dokus äußerst sehenswert. (Danke Rittborusse!)

Bei nom nom nom, hab ich zweierlei tolle Sachen gefunden, einmal die grandiosen Fotoarbeiten von Yuji Mori (btw. ich möchte gerne bei euch einziehen – ihr habt Stil!) und eine dänische Kampagne zum Tragen von Helmen auf dem Fahrrad und während unser Überwachungsstaat die Polizei am liebsten bei der Breitensportart Fussball einsetzt und ich mir eher wenige so liebe Polizisten, wie in dem Video, vorstellen kann. Gibt es hier eine Menge Liebe… (via und via)

Dann habe ich ein paar Filme geschaut, z.B. “Midnight Meat Train”, sehr brutal, sehr sehenswert, sehr Horror, nach einer überaus guten Kurzstory von Clive Barker, aus den Büchern des Blutes und die Spannung und der gelungene Horror trösten auch über 2-3 schwache CGI-Effekte hinweg. “Eden Lake” fand ich überraschend gut, die Story ist nicht gerade neu, aber solide Spannung und durchweg gute schauspielerische Leistung. “Sommersturm” hab ich mir dann auch noch angesehen und war positiv überrascht, gutes Thema, 1-2 mal Holzhammersymbolik, aber gute Schauspieler und eine locker flockige Erzählweise – auch sehr sehenswert. Was mich zu Filmmusik bringt und die Verschwendung eines ganzen Nachmittages um diesen Song zu finden (Note to myself: belgischer Mädchenchor, Mia-Cover, nicht Silbermond, nicht Juli, nicht Rosenstolz und nicht Christina Stürmer!), nicht ganz so gänsehauterzeugend ist dann noch der tolle Track “Wake Up” von “Arcade Fire”, den man sich in diesem Video anschauen darf und der eine Rolle im hundertprozentig tollen “Where The Wild Things Are” spielt. Filmmusik ist auch eine tolle Sache im grandiosen Horrorkomödienmusikspektakel “Dance Of The Dead” (Zombies, wie ich sie mag) und weil das ja schon fast ein Splattermusical ist, ergibt sich mir eine prima Brücke zum Porn Musical von Jenna Haze (fetzt! und safe for work!). In “Dance Of The Dead” ist ab und an eine Akustikgitarre zu hören, die mich an ein traurig, imposantes Britpop/-rock Lied erinnert, was ich nicht einen Nachmittag suchen möchte, es beginnt langsam mit einer gezupften Akustikgitarre und baut sich dann episch auf und der Sänger klingt ein bischen wie der von Razorlight, ich hoffe mir kann jemand helfen, weil das Lied großartig ist, kann auch sein, dass es in einem Trailer lief.

Dann wären da noch die Misheard-Lyrics in einem “Waking The Cadaver” Song und als Antagonist das wundervolle Lied mit superschönem Video von Damien Rice – 9 Crimes:


(Danke Briefkastenkater!, der Song war mir neu)

Wäre toll wenn jemand den Song, den ich suche findet, nähere Erklärungsversuche auf Nachfrage. Ich wünsche euch was…

3 thoughts on “So wenig Zeit und soviel zu teilen.

  1. Zu FullMetalVillage: fand ich ziemlich einschläfernd – um das Musikfestival geht es da ja kaum und dass die Leute dort zum Feuerwehr-Orchester abgehen ist nun wirklich nichts neues mehr gewesen.
    Den Film kannst du auch in Tellerhäuser drehen 😉

    Aber das Porno-Musical ist der Hammer, da bin ich sprichwörtlich vom Stuhl gekippt ^^ – Das nenne ich mal ein innovaties Konzept 🙂

  2. Pingback: Clive Barker

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