Discontinuation – Danke Deutschland!

Nach dem was ich gerade gelesen habe, wird dieser Blog höchstwahrscheinlich zum 01.01.2011 zu Grabe getragen.

Warum? Siehe hier – als Blog- oder Websiteinhaber essentiell. Vielleicht ändert sich bis Mitte Dezember noch etwas, ansonsten heißt es ziemlich bald R.I.P. burntobealive…

Armes Deutschland!

27.11.2011 The Ghost Inside, For The Fallen Dreams… (Rosswein)

Kurzfassung: Super Abend! Super Publikum! Angemessener Preis! Alles richtig gemacht!

Langfassung: Sind gegen 21 Uhr in Rosswein angekommen und es ging auch gleich los. Essen war toll, hab die veganen Steaksandwiches probiert und für sehr gut befunden. War vorher noch nie zu einer Show in Rosswein und war durch und durch begeistert.

“Lower Than Atlantis” gaben einen energetischen und warmen Auftritt. Leider wurde sich wenig bewegt, die Jungs wurden aber gut beklatscht und haben mir ausgesprochen gut gefallen. Leider wurde das Smashing Pumpkins Cover nicht ausgespielt (warum eigentlich?), anonsten hat die Stimme sehr gefallen und ich hatte irgendwie eine britische Deftones Variante (in punkto Sound) vor mir. Tolle Band, guter Opener – hat aber irgendwie nicht oder gerade deswegen in’s Line-up gepasst.

“Suffokate” sind nicht meine Tasse Tee, aber die Stimme ist echt derbe (ist da irgendwie ein Kompressor dahintergeschalten?). Die Band hat in einigen Songs ihre Momente und einige Deathcorefans hatten ihren Spaß – soll ja auch so sein. Solide.

“For The Fallen Dreams” zogen mich vom ersten Song an in den Bann und in den Pit! (Ja, ich war der, der so extrem schwitzt) Die ersten 3 Songs wurden hintereinanderweggekloppt, das einem Hören und Sehen verging und es wurde gemosht und gehüpft. Großartig! (Hab ich auch so erwartet.)

“The Ghost Inside” sah ich wegen meinem Auslandsaufenthalt zum ersten Mal und war schlichtweg begeistert. Wahnsinnsernergie, Wahnsinnssound, Wahnsinnsspielfreude und das hat abgefärbt. Ich kam im Moshpit aus dem grinsen und feiern nicht mehr raus. Highfives und anständiges Gemoshe, keine Schubser (siehe vorige Woche PWD) und ein durch und durch nettes Publikum mit strahlenden Gesichtern. Es wurde gesprungen, mitgesungen, gemosht etc. Beste Show seit China und für mich des Jahres. (wenn auch Downbeat gefehlt hat)

Großes Lob an die Leute aus Rosswein! Den Job als Nebelmaschine nach dem Konzert werde ich erst nach dem Studium wahrnehmen können.

Supershow – zu einem akzeptablen Preis.

Parkour

Seit vorigem Jahr hab ich in der Richtung nicht mehr viel gemacht – sondern lieber Kampfkünste und -sport verbessert.

Der gute Rene hat aber ein tolles Video ausgekramt und das motiviert mich ungemein, wenn auch diese Motivation auf Grund eines Blickes aus dem Fenster lieber im Sehen einer Dr. House Folge weicht…

Hier das Video:

(via Nerdcore)

19.11.2010 Never Say Die! (Leipzig, Werk II)

We Came As Romans, Your Demise, War From A Harlots Mouth, Emmure, Bleeding Through, Comeback Kid, Parkway Drive im Werk II Leipzig

Eintritt: so um die 25 Euro (ganz schön heftig – finde ich)

Einlass: 18 Uhr

Beginn: 18:45 Uhr (roundabout)

Das Werk II platzte förmlich aus allen Nähten und selbst wenn man zeitig angerückt ist, durfte man gut eine dreiviertel Stunde vor dem Einlass anstehen. Scheinbar eine Menge von Leuten die zum ersten mal auf eine HC/MC-Show gehen und blödes Stagediveverbot (geht’s noch? – muss aber scheinbar ab Zuschauerzahl X so gemacht werden und da kommt dann eben ein Bühnengraben zwischen Fans und Band).

‘We Came As Romans’ hab ich 4 Songs oder so gehört, war echt guter Sound, die Gesangsstellen und die Elektronik spielten schön rein, jedoch war das Publikum nur zum Zuschauen bereit. Los der ersten Band eben, aber alles richtig gemacht.

‘Your Demise’ mit Bombensound, ohne ‘Blood Stays On The Blade’ und etwas zu vielen neuen Songs. Tolle Typen und Musik – leider hat das der Pit nicht so wiedergegeben.

‘War From A Harlots Mouth’ – wie immer gut, eine der besten oder vielleicht die beste deutsche Liveband und ich wundere mich immer wieder wie die Songs live funktionieren (denn das tuen sie äußerst gut) – der erste ‘richtige’ Pit und eine Menge Spaß und Stimmung. Wer die Jungs live nicht mag, dem ist nicht zu helfen.

Bei ‘Emmure’ habe ich Schlimmes erwartet (ich mag die Band auf Platte, aber bei einem Livegig, vor vielleicht anderthalb Jahren waren die nur dick (im übergewichtign Sinne) und langweilig), diesmal, für mich, der Gewinner des Abends, man muss die Musik nicht mögen, aber die Songauswahl hat gepasst und im Pit wurde gemosht, gehighfived und gehüpft – ich mittendrin – die Band könnte man kindisch finden, ich hatte meinen Spaß.

‘Bleeding Through’ sind eine superprofessionelle Liveband und haben mit ihrem Album ‘Portrait Of The Goddess’ für immer einen Stein im Brett und waren trotz schlechtem Sound (Stimme zu leise und allgemein wirres Geplärre aus den Boxen) ganz groß. Das Set war sehr hardcorelastig und die Band kam supersympathisch rüber. Kurzzeitig wurde auch das Stagediveverbot ausgehebelt und die Securities bekamen etwas zu tun, was diese aber auch bereitwillig und freundlich durchzogen – so sollte es sein.

Was soll man zu ‘Comeback Kid’ noch schreiben? Wahnsinn! Tolle Songauswahl (G.M. Vincent And I) und absolute Stimmung, leider habe ich die Band etwas zu oft gesehen (ist aber wahrscheinlich nur mein Problem) und das Stagediveverbot konnte die Stimmung nur bedingt trüben. Topp!

‘Parkway Drive’ (habe ich auch ein paar Mal zu oft gesehen) waren für ihre Verhältnisse nicht gut. Meines Erachtens schlechte Songauswahl (fast nur Midtempo – zum Glück war ‘Deliver Me’ dabei und leider kein ‘Smoke ’em…’) die Jungens schienen etwas geschafft, spielten aber professionell ihr Programm, nur die Stimme versagte an einigen wenigen Stellen und ich meinte man habe sich sogar einmal verspielt. Scheinbar hat sich der Gros der Zuschauer auf PWD gefreut, denn dort konnte man dank Gedrücke und Geschieben nicht einmal mehr anständig moshen. Mit weniger Zuschauern oder in einer anderen Location (Conne Island) wäre das eines der besten Konzerte ever gewesen. So war es überteuert, überfüllt und eine gewohnt gute Leistung von CBK und PWD. Ich hätte gern die anderen Bands bei größerer Spielzeit und für weniger Geld gesehen.

Wer war eigentlich die rothaarige Püppi, die bei ‘Set To Destroy’ (wie ich finde ein ganz schwacher PWD Song) in den rudimentär vorhandenen Moshpit springt – augenblicklich aus der Nase blutet und vom Freund hinauseskortiert werden musste?

Filme

Über Filme habe ich nun ungefähr ein Jahr nichts mehr geschrieben, demzufolge wird es Zeit es wieder einmal ausgiebig zu tun.

Wir leben ja im Zeitalter der Remakes, Comicverfilmungen und qualitativ hochwertiger TV-Serien. Ich arbeite mich mal von aktuellen Highlights bis in die Chinazeit zurück. Ich hatte erst kürzlich Gelegenheit den großartigen “Scott Pilgrim vs. The World” zu sehen und dieser Film macht alles richtig, er ist witzig, nerdig, actionreich und spritzig, nein – fast hyperaktiv erzählt. Michael Cera läuft zur Höchstfrom auf und darf zum ersten mal einen nur gelegentlich “socially akward teenager” spielen – tolle Comicverfilmung und irgendwie einer der besten Filme seit Jahren. “The Other Guys” ist einfach grandios und Will Ferrel kann einfach alles, den Mann könnte man mir vorsetzen und ich müsste einfach so lachen – superhohe Gagdichte, nett anzuschauende Action und sympathische Charaktere. Wer Will Ferrel ebenso mag, wie ich, der schaue sich bitte noch die Kurzfilme “The Landlord” und “Bad Cop, Bad Cop” ähm “Good Cop, Baby Cop” an. Wer jetzt ebenso verzaubert von niedlichen kleinen Kindern ist und damit nicht Justin Bieber meint, der schaut unbedingt noch folgendes Knorkator Video (ich vermisse die Jungens schon, auch wenn sie sich wieder zusammenfügen und ich hoffe meine Kinder machen später ähnliche Späße mit) an:

Achtung! Ohrwurmwarnung! – Knorkator – Kinderlied

Knorkator sind toll und völlig unterschätzt, ebenso wie “The Losers”, der das bessere “A-Team” ist – hier der Sprung von Musik über Comicverfilmung zu Remake (manchmal habe ich Überleitungen einfach drauf!). Das A-Team Remake war so lala und geht mit Freunden und Bier in Ordnung, aber The Losers, war dank meinem neuen Liebling Chris Evans eine Augenweide, spritzig, witzig und voller grandioser Bilder und Musik. Chris Evans übrigens auch zu sehen in den unglaublich schlechten “Fantastic Four” Filmen als Johnny Storm (einziger Lichtblick in diesen Z-Filmen), in Scott Pilgrim und bald in “Captain America: The First Avenger” und da habe ich ein weitaus besseres Gefühl als bei “Thor”.

Schon hab ich keine Lust mehr über Filme zu schreiben und hebe mir das für ein paar Tage auf und genieße jetzt erstmal das tolle Wetter draußen und wünsche einen schönen Sonntag!

Ihr dachtet China sei strange?

Dann wisst ihr noch nicht viel über Korea – Japan ist filmtechnisch (für mich) das abgefahrenste Land, aber Korea – an alltäglichen WTF-Momenten macht man denen nicht viel vor.

In China hatte ich unter anderem eine koreanische Freundin. Superniedlich, wirklich nett (hat leckeres Essen gekocht), mit einem süßem Hund und irgendwie in eine katholische Schwesterngemeinschaft integriert (scheint ein Trend in Korea zu sein, ist jetzt aber für Bayern evtl. noch nicht strange genug). Während der Essenszubereitung, wurde ich auf das Sofa gebeten (meine Kochkünste wurden in sofern weit unterschätzt) und vor den Laptop gesetzt. In einem der vorrangegangen Dates wurde ich von ihr von ihr gefragt, ob ich denn “StarCraft” kenne. Ich kenne StarCraft, ich habe das irgendwann in meiner wilden Jugend (Magic The Gathering, Räuber und Schandarm (ja, wird so geschrieben) und Heroes Of Might And Magic II, später III) einmal gespielt. Ich hatte das Spiel sogar fast vergessen, aber der Zufall wollte, dass ich es in China auf meinem altersschwachen Rechner installierte und wieder die Kampagne der “Zerg” spielte, wem das jetzt schon zu verdreht ist, der wird überrascht sein, was in Korea so abgeht (und ich meine nicht den Norden). Für Strategiespielungeübte ist das Spiel ziemlich schwer zu beherrschen und auch der Schwierigkeitsgrad ist nicht von schlechten Eltern – also, nach der Kampagne deinstalliert.

Hier ist was ich eigentlich schreiben wollte:

Ich saß auf dem Sofa, der holden koreanischen Maid und durfte ein StarCraft-Turnier anschauen, scheinbar lief sowas im koreanischen Fernsehen und die Ausmaße waren größer als Herbert Grönemeyer Konzerte in Bochum (I shit you not!).

StarCraft ist ein Sport in Korea! Die koreanische Air Force hat ein StarCraft Team, in welchem Soldaten vor allem ihre StarCraft Fähigkeiten weiter ausbauen können – es wäre ja schändlich, wenn der Wehrdienst eine Spielerkarriere zerstören oder verhindern würde. Die Jugend, nein, das Volk schaut StarCraft Turniere im Fernsehen und Menschen streben das Berufsziel professioneller StarCraft Spieler an, wie “Mitten Im Leben” Akteure den Hauptschulabschluss. Professionelle Spieler erhalten monatliche Sponsorverträge im 6-stelligen Bereich. Ach ja, man kann auch StarCraft studieren (macht auch fast jeder, wenigstens ein Semester – according to my korean friend) – an fast jeder koreanischen Universität.

Und um jedem, der meint, dieses Spiel oder meinetwegen ein anderes Strategiespiel so spielen zu können, wie das der Durchschnitts-Korea-StarCraft-Spieler tut, der kann sich noch folgendes Video ansehen oder doch lieber in Sim City 3000 eine Megastadt erbauen (ist ungleich entspannender, aber kopflastiger – nehm ich jetzt mal an):

I’m awesome!

Und alleine zur Selbstbeweihräucherung gibt es jetzt diesen Blogartikel für alle, die mich nicht kennen, oder gerne wissen möchten, was ich das letzte Jahr so getrieben habe…

Nein, ich möchte nicht nur überheblich und larger-than-life sein, ich möchte auch für mich festhalten, was so in dem vergangenen Jahr passiert ist. Wem es entgangen sein sollte, dem sei gesagt, ich habe die Jugen Deutschlands vertreten. Ich war Schauspieler im deutschen Pavilion der Weltausstellung 2010 (oder auch einfach EXPO) in Shanghai. Der deutsche Pavilion, übrigens zu Recht mit dem Preis für die beste Umsetzung des Konzeptes (“Better City, Better Life”) ausgezeichnet, bot umfangreiche Einblicke in das Deutschland von heute und die Welt und deren Zusammenarbeit in Zukunft.

Ich durfte den deutschen Studenten Jens verkörpern. Jens und seine chinesische Freundin Yanyan, begleiteten in Bildern, Videos und Installationen den Besucher durch den deutschen Pavilion. Im finalen Raum des deutschen Pavilions, trafen die Besucher die beiden aus Fleisch und Blut und durften eine spannungsgeladenen Show mit den beiden und einer riesigen LED-beladenen Kugel, die auf Geräusche reagiert erleben.

Der “Spiegel” berichtete über den deutschen Pavilion und mich, die “Sächsische Zeitung” ebenso und auch die “Freie Presse” (danke nochmal Heffi) tat dies ausführlich. Der “MDR” begleitete mich fast einen ganzen Tag durch den deutschen Pavilion und strahlte mich in der Sendung Windrose aus. Bei der “ARD” wurde ich dank Griechenlands wirtschaftlichem Status nur kurz durch die Livesendung flitzen und das chinesische Fernsehen strahlt ihr englisches Interview wohl noch aus (mal schauen, wann das geschieht).

Wie die Show mit mir und Daisy aussah, darf sich das gerne auch in folgendem YouTube Video anschauen:

Lobbekundungen, andere Funde, Interviews und Videos sind weiterhin gern gesehen!

Ich bedanke mich nochmals für alle Unterstützung während der Zeit und kann versichern, dass ich diese tolle Zeit nicht vergessen werde.

Es wird Zeit für eine kurze Werbeunterbrechung…

Ein Kumpel von mir hat kürzlich sein Internetportal gestartet. beneLIGNI bietet Holzdildos (ich bin schon gespannt, durch welche Suchanfragen sich Besucher dadurch auf meine Seite verirren) aus Handarbeit in atemberaubendem Design.

Das ensembla an hölzernen Helfern...

Passt sich doch auch toll in das Design meiner Seite ein, oder?

Ich finde die Idee toll und wünsche Heinz viel Erfolg für sein Start-Up, mir kam ja mal die Idee Designholztower (in der Unternehmensführungsvorlesung) an große Computerhersteller zu verkaufen – vielleicht geht es so mal weiter, man weiß ja nie!

ZWIK und japanische WTF-Filme

Ich besuchte heute die ZWIK (für alle die nicht wissen, was das ist: Zwickauer Wirtschafts- und Industriekontaktmesse) und damit die größte Absolventen- und Firmenkontaktmesse Mitteldeutschlands. Ja, das ist toll, ja, dafür hat man einen Tag Vorlesungsfrei und ja, man nimmt viel mit (und damit meine ich nicht Kugelschreiber und Gummibärchen). Vorrangig macht eine solche Messe Hoffnung – weil es scheinbar unzählige Praktika zu besetzen gibt und man Unternehmen einmal auf den Zahn fühlen kann. Ich zog mich also hübsch an und wurde mit Ideen für Praktika überhäuft, diese gehört es jetzt noch einmal im Kopf zu sortieren und Pläne bis zum Endziel (krasses Wort!) Kanada zu schmieden. Besonders schön ist, dass man sich sehr schnell eine Meinung bilden kann, ob man denn in Unternehmen X oder eher Unternehmen Y passt – vor allem menschlich.

Man sieht es gibt Grund zur Freude.

Weil der Kopf jetzt irgendwie raucht und das Muay Thai Training wartet, vertreibe ich mir die Zeit mit merkwürdigen YouTubeFunden (das Wort habe ich mir selber ausgedacht und die Großbuchstaben machen es fast schon veranbetungswürdig schön), warum ich so absurd schreibe, liegt bestimmt nur an der Sichtung von folgenden 3 Ausschnitten eines japanischen Filmes: Teil 1, Teil 2, Teil 3. Wer das vollständig aushält und den Sinn versteht, der gewinnt wahrscheinlich ein lebenslanges Japan Visum. Ich kann mir ja auch z.B. Takashi Miike Filme (besonders Gozu ist schwer zu über- oder unterbieten, je nachdem wie man denn Maß nimmt) am Stück durchschauen und die ergeben dann auch Sinn (irgendwie), aber hier verwinkeln sich meine Hirnwindungen wie die Knochen von Schlangenmenschen. Viel Spaß damit und Verabredungen zum Filmabend mit der netten, familienfreundlichen Komödie “Funky Forest” werden ab sofort entgegengenommen.

And we switch back to German for a while…

…since I am back in Germany and I want to keep the posting frequency high, so sorry for my fellow English speaking friends, but I am still there for you (write me a mail or let’s use facebook).

So, jetzt geht’s Deutsch weiter und ich beglücke euch, so versuch ich es zumindest, einmal wöchentlich (eigentlich hatte ich täglich geplant) mit einem neuen Artikel. Ansonsten hört mehr Hardcore und allgemein harte Musik, das gibt Energie und ist das eigentliche Geheimrezept, wenn ich nach meinen schier unerschöpflichen Energiereserven gefragt werde (echt jetzt!).

Bis bald, denn heute waren es schon 2 Postings an einem Tag und ich habe ja auch noch andere Sachen zu tun, z.B. auf die ‘dies academicus” Reinfeierparty zu gehen…