Ohrwurm der Woche KW 18/09

Hadouken! – That Boy That Girl

Diesmal kein Deathcore, kein Metalcore – sondern abgefahrene Prodigy-hat-eine-Verjüngungskur-gemacht-und-Musik-von-Nintendo-integriert-Musik. Völlig tanzkompatibel und ich hab das Gefühl nicht mehr still sitzen zu können. Neu und frisch und wenn der Bandname nicht cool ist, was dann?

pa.de-Review: The Sun Never Sets … On This Fake Empire

The Sun Never Sets … On This Fake Empire
lateinamerican-german splitsampler

Label: The Light Between

Tracklist:
01. xgracex – the shield
02. go ahead – our best days
03. even worse – dagger
04. liberty stands still – the change
05. tackleberry – twelve and a half minutes
06. cobretti – when we were friends
07. man the change – nihilist is god
08. three years ago – stick by myself
09. time’s x up – break you down
10. el camino mas dificil – solo palabras
11. reconile – the rain
12. good x intentions – dead and addicted
13. against all my fears – devocion.desenfreno.desilusion
14. positive youth – direito a liberdade
15. nada que ocultar – sin lamentos
16. en mi defensa – soltar
17. nada que perder – si caigo
18. free to decide – igual que ayer

Spielzeit: 42:28 min

Einen Sampler reviewen ist nicht ganz einfach. Dieses Stück kommt aus dem Hause “The Light Between” und für 6 € + Versand bekommt man eine CD mit viel Herz, Message und Support um die Lauscher.
Für was steht Hardcore heute, worüber wird gesungen, was wird thematisiert? 18 Bands aus Lateinamerika und Deutschland trugen hier Songs mit deren Meinung und Herzblut bei. Ich gebe zu außer “Liberty Stands Still” habe ich von keiner der Bands vorher gehört und mir bietet sich hier eine Menge Abwechslung. Mal klingt es wie “Good Clean Fun” (“Our Best Days”, “Igual Que Ayer”), mal frischer und härter (“Liberty Stands Still”, “Soltar”, “Solo Palabras”) und mal wie die nette drogenfreie Garagenband aus der Nachbarschaft (“Three Years Ago”, “Time’s X Up”). Stilistisch wird hauptsächlich Oldschool-Hardcore geboten, manchmal auch mit Have-Heart-Einschlag. Mir gefällt besonders, dass jede der Bands etwas zu sagen hat und die Message aus den Lyrics hüpft. Die Aufnahmequalität variiert von Song zu Song sehr stark – der ein oder andere Track klingt deshalb leicht räudig, aber nie nach “Black Metal Garagenband die so True ist dass sie alles mit einem Kofferradio in der Mitte des Raumes aufnimmt”. Die Scheibe macht Spaß und ist supererschwinglich und Menschen wie ich bekommen mal Wind aus der Stammrichtung des Harcore und können motivierte Bands kennenlernen. Der Sampler eignet sich übrigens auch fantastisch um über die Lyrics und Messages die Bands transportieren zu diskutieren, auch nett um jemandem zu erklären worum es im Hardcore geht. Coole Sache! Gehört in jedes Musikfreund-CD-Regal.

8 /10 Punkten

Internet: http://www.TheLightBetween.com

pa.de-Review: Soulgate’s Dawn – Messiah

Soulgate’s Dawn – Messiah

Label: Bastardized Records
VÖ: 20.03.09

Tracklist:
01. Illuminate
02. Distained Paradise
03. Burning On All Sides
04. Superiority
05. Misery
06. Carillion
07. The Key
08. One
09. Lost Control
10. Where It Begins
11. Conflict

Spielzeit: 39:03 min

Hört man hier den kleinen dreckigen Cousin von “Maroon” und “Heaven Shall Burn”? Eine Band aus Thürigen, existierend seit 2001 mit dem dritten Album und im “Rape Of Harmonies Studio” aufgenommen, bisher steht der kleine Cousin noch im Schatten der 2 Anderen großen Thüringer. Schmutziger ist der kleine Cousin, weil er nicht ganz so glattgebügelt aus den Boxen schreit wie man es von den letzten Veröffentlichungen von “Heaven Shall Burn” und “Maroon” gewohnt sein mag. “Messiah” klingt sehr angenehm nach alten Zeiten und ist vom Sound her am besten mit der “Whatever It May Take” zu vergleichen. “Soulgate’s Dawn” bauen statt Gesangsstellen ein paar Spoken-Words-Passagen ein, was mir persönlich ziemlich gut gefällt, denn es soll ja auch Bands geben die können nur mal kurz im Studio singen und verlernen das ganz flux on-stage. Ich finde die Scheibe riesig, weil sie mich an die Zeit erinnert in der ich angefangen habe mehr “Core” zu hören. Manchmal habe ich sogar den Eindruck ich höre da “After Rising Sun” (die ich übrigens besser finde (oder fand), als was ich auf dieser CD höre).
“Soulgate’s Dawn” können ein sehr gutes Niveau nicht über die komplette Spielzeit halten und werden auch nicht unbedingt aus dem Schatten ihrer Cousins hervortreten, aber bei jeder Familienfeier gern gesehen sein – wenn man versteht was ich meine. Es gibt eine Menge Bands die ähnlich viel oder mehr können und nur weniger Glück haben qualitativ hochwertig aufgenommene Alben zu veröffentlichen.
Eine gute Scheibe und ich wünschen den Jungens weiter Erfolg, vielleicht muss man auch einen neuen Pfad in den Schnee treten und kann dort die ganzen Stärken ausspielen. Die eindeutigen Highlights sind für mich “Lost Control” und “Where It Begins”.

06/10 Punkten

Disko:
2009 – Messiah
2007 – Deathtrap To Escape
2004 – Stardust

Internet: http://www.myspace.com/soulgate666

Die kleine große Freiheit in mir.

Der Mensch ist ja ein Herdentier und ich nehme mich da nicht raus, aber manchmal fühle ich mich total gestört, wenn ich Dinge tun muss, die man zwar in der Gemeinschaft tun kann, ich diese aber dort überflüssig finde.

Ich versuche das mal zu erläutern. Ich hasse es zum Beispiel in einer Gruppe joggen zu gehen, weil – ich will mein Tempo laufen und ich will Musik hören – meine Musik und da quatscht mich auch keiner voll, ich kann schnaufen wann ich will und gehen wann ich will oder mit mir selbst kämpfen, wobei ich mir auch nicht gern zusehen lasse.
Beim “Parkour” ist das anders, ich habe da gerne ein Paar Leute um mich, da wirkt es für mich leistungssteigernd und ich kann mir bestimmte Sachen abschauen oder Ideen holen. Beim Fahrrad fahren – ist es wie beim joggen, ich will meine Ruhe, Zeit für mich, Wege fahren, die mir gerade ein- oder gefallen und pfeifen oder mitsingen oder schreien, bei der Musik die sich in meinen Gehörgang verirrt. Ich bin da gerne frei.

Ich komme sogar allein im Kino zurecht, ich brauche keine mentale Unterstützung um mich irgedwo zwischen küssende Pärchen und Popcornfanatiker zu setzen – die meisten fassen den Film dann sowieso nur in einem Wort den Film zusammen, was ja bei “Fast & Furios” und Co. auch legitim ist, wenn es aber am Horizont mangelt oder am Diskussionsbedarf, war ich sowieso mit den Falschen im Kino.

Manchmal mag ich es aber z.B. sehr wenn jemand bei total normalen Sachen (wie aufwaschen, aufräumen) oder beim Lesen dabei ist und meinetwegen auch dabei etwas anderes tut. Lesen kann man ja auch gut allein, aber wenn jemand dabei ist, den Mund hält oder auch liest, ist das für mich total angenehm oder Kumpels spielen XBox und ich schreibe Texte oder oder oder… Sowas beschleunigt meine Denkprozesse und ich fühle mich auch frei.
Auf jeden Fall steckt da immer so ein kleiner Dämon in mir, der mal sagt: “Verdammt! Björn, warum bist du gerade nicht allein?” und dann so ein kleines Engelchen was mir traurig in’s Ohr säuselt: “Och, Björni, jetzt wäre es doch schön wenn jemand da wäre – einfach um mit dir zu lachen oder das was du auch alleine tun könntest – gemeinsam zu tun.”.
Beide haben Recht und ich frage mit wievielen Leuten die noch so quatschen? Deren Stammtisch nenne ich Freiheit!

Ohrwurm der Woche KW 17/09

With Passion – Trainwreck Orchestra

Deathcore hier, Deathcore da, Deathcore dort und hier unter dem “Käppi” steht es auch nochmal geschrieben. Wie man sowas richtig macht und man nicht wie der 1000ste Klonkrieger von “Suicide Silence” klingt, machen, die leider nicht mehr existenten, “With Passion” vor. Solange genügend Passion dabei ist kann ich mir auch (fast) jede Musikrichtung in die Gehörgänge schrauben. (btw.: krasse Stimme, klingt wie “Zao” oder alte “Haste The Day”)

Trash & Burn Tour 2009 Leipzig

tabt

8 Tage nach dem grandiosen “Through The Noise” Stelldichein hat das “Conne Island” gestern zur “Trash & Burn Europa Tour 2009” geladen.

Bezeichnend für den Abend sollte die Ankunft an der Leipziger Lokalität bleiben, denn gegen halb 8 Uhr spielten vor dem Eingang des “Conne Islands” Mitglieder von “Success Will Write Apocalypse Across The Sky” (Extrapreis für den längsten Bandnamen), “Arsonists Get All The Girls” und “Carnifex”Beer Pong und der ein oder andere war schon alkoholtechnisch gut dabei.

Nicht viel später ging es dann in einen (bei der ersten Band) mäßig gefüllten Konzertsaal “Success Will Write Apocalypse Across The Sky” spielten als erstes auf. Der Bombensound konnte mich für meinen Teil nicht überzeugen, es gab den Freundlichkeitsapplaus und die Menschen, auf die ja noch 6 weitere Bands warten, hatten sich auch nur leicht erwärmen lassen. Mir persönlich ist diese Deathcore-BrOOtal-Sache mittlerweile zu langweilig, außer jemand zwinkert gewaltig mit den Augen. Und was bitte hat die Schwester von Kelly Osbourne an dem Keyboard oder Synthesizer gemacht? Dieses Teil war doch nur Zwischen den Songs zu hören. Komisch.

Nach kurzer Umbaupause waren dann “Arsonists Get All The Girls” dran. Ein Must-Unbedingt-See für mich und ich sollte auch nicht enttäuscht werden. Der sichtlich Beer-Pong-erheiterte-Gitarrist sorgte schon vor den ersten Tönen für Lacher und dann brach die Hölle (also die fetzige Version) los. Ich habe noch kein Konzert erlebt bei dem 7 Bands spielen und bereits die zweite so abgefeiert wird. Der Pit wurde eröffnet, es wurde geklatscht, gesprungen, gemosht und gepogt, ein neuer Song wurde präsentiert (sehr vielversprechend – die Trademarks waren dabei) und bei “Claiming Middle-Age A Decade Earlier” mit Unterstützung vom “War From A Harlots Mouth” Sänger gab es kein Halten mehr. Beim letzten Song wurde noch die Bühne erobert und “AGAT” haben ALLES richtig gemacht. Großartig.

“War From A Harlots Mouth” waren der nächste Kracher des Abends. Ein wirklich perfektes Set, ein paar neue Songs und wieder ein absolut geiler Sound – ich verschwand dann auch in der moshenden Masse und was dort abging gefiel mir richtig gut – typisch für “WFAHM” ist scheinbar, dass der Pit total brutal aussieht, es dort aber total gemütlich/ohne große Schmerzen zugeht. Die neuen Songs zünden live genauso geil auf der Platte und die Stimmung im “Conne Island” war unglaublich – vor allem viele lächelnde Gesichter – so soll es sein. “WFAHM” sind live eine Bank und dass haben die Jungs an dem Abend wieder sehr eindrucksvoll bewiesen.

“Carnifex” betraten danach die Bühne. Bei deren Musik (bei aller Achtung für den Stil und auch Respekt) frage ich mich: Wieviele “Suicide Silence” und “Whitechapel” braucht man(n) denn noch? Ich für meinen Teil keine weiteren. Mit gutem Sound wurde das (Entschuldigung) Abziehbilderdeathcore in die Massen geblasen. Nicht mein Ding, aber über der Hälfte des Publikums hat es scheinbar viel besser als mir gefallen.

“Beneath The Massacre” ist für mich ein bis dato unbeschriebenes Blatt. Eine noch brutalere Stimme als bei Carnifex, ein muskulöses Tier als Sänger (krasser Typ), der immer mit seinem Kopf diesen Move vom “Illdisposed – Dial 1-800 Vindication Album” gemacht hat (für die die es kennen – ohne explodierende Körper). Hat mir besser gefallen als “Carnifex” ist mir aber trotzdem zu ernst und zu brutal, ein paar junge BrOOtal-Kids sind ja auch schon nach deren Helden “Carnifex” entschwunden. Besser aber auch nicht meine Musik. Guter Sound, krasser Sänger.

Bleeding Through brauchten am längsten zum Umbau und man könnte, sofern man die Band nicht kennt, erwarten das da gleich eine Gothickapelle losspielt. Der Sound war bei den ersten beiden Songs leider nur eine Schlagzeugwand mit etwas Gesang, besserte sich aber im Laufe des Sets. Ich hätte mir gerne mehr alte Songs gewünscht. Der Kracher war “Rise” – etwa in der Mitte des Sets. Besonders gut gefiel mir, dass alle Gesangsstellen nahezu perfekt saßen, auch wenn man dort den Lautstärkenregler gerne noch ein Stück weitergedreht hätte. Viel Bewegung auf und vor der Bühne und ein sehr guter Aufttritt. Wahrscheinlich war meine Erwartung zu hoch gesteckt. Trotzdem stark.

Ob es an der fortgeschrittenen Zeit lag oder unterschiedlichen Geschmäckern, kann ich nicht beurteilen, aber “Darkest Hour” spielten vor den wenigsten Leuten, was sehr schade für die dann Unbeteiligten war. “Darkest Hour” sind live härter als auf Platte. Das Set war sehr ausgewogen zwischen deren Platten, ich hätte mir nur die Songs in Originalgeschwindigkeit gewünscht (also etwas langsamer), so war das schon ein Hardcoreset, vielleicht versuchte man sich den Anderen anzupassen. Die wunderbaren Doppelgitarrenparts kamen super rüber und es wurden viele Köpfe geschüttelt und trotz weniger Mosh wurde die Band gefeiert. Sehr gut! Die letzen beiden Songs (inkl. Zugabe) waren für mich die krönenden Highlights des Abends “With A Thousand Words To Say But One” und die Zugabe “Tranquil” brachten noch einmal ordentlich Stimmung in die Meute. Hier geht nochmal ein Gruß an den netten Kumpel raus, mit dem ich mir ein Luftgitarrenduell bei “Tranquil” geliefert habe und den kompletten Song “With A Thousand Words To Say But One” von hinten ins Ohr geschrien habe. Ich wünschte mir noch mehr so nette Menschen auf Konzerten! Nach dem letzten Song wurde noch einmal die Bühne gekapert – inkl. mir und Luftgitarrenkollege und wir begaben uns alle glücklich und zufrieden auf den langen Heimweg. (So ähnlich wie im Märchen.)

Geiles Konzert, für faires Geld, in guter Location mit Bombensound – und bandtechnisch war doch für jeden etwas dabei. So sollte es sein.

Der Punisher!

Ist nicht nur der Name eines überaus coolen Superhelden, der jetzt mit der dritten Verfilmung, bierernst, cool, brutal und trashig zurückkommt, sondern auch der Stagename eines B-Boys, der seine Moves nicht zu Rap oder Funk absolviert. Man darf sich folgendes Video anschauen:

Danach darf man gerne Manowar hören und die Rübe schütteln oder meinen Kumpel Dennis in seinem Trailer begutachten. Danke dafür!

Mein Herz schlägt für folgende Blogs:

oder besser gesagt, hier lese ich weil es fetzt!

ein-herz-fuer-blogs

Als erstes stelle ich mal meine Blogroll vor, für die nicht-so-Web2.0-affinen, das ist die Linkliste, die rechts an meinem Blog steht, dort stehen diese Blogs oder Links nicht ohne Grund, denn man darf dort gern mal einen Blick riskieren, warum versuche ich, nun folgend, einmal zu erläutern.

Affenheimtheater

Im Affenheimtheater gibt es Ankündigungen der neuesten Mangas, WTF-Filme, Trash, Zombies und Blue-Ray-Guides. Was will man mehr um sich mit dem Thema Film zu beschäftigen, außer die Filme selbst aus der Videothek des Vertrauens oder dem Privatfundus.

Agitpopblog

Im Agitpopblog schreibt auch ein Björn, nur deshalb empfehle ich ihn, nein, das wäre vermessen. Björn vom Agitpopblog beschäftigt sich mit Filmen, Politik und packt dies in lange spannend zu lesende Artikel und setzt total cool Links ein, was ich mir immer versuche von ihm abzuschauen.

Doktorsblog

Auf dem Doktorsblog schreibt ein Christian, über abgefahrene Designsachen, Comic- und StarWars-Sachen und abgedrehte Cyberpunkgeschichten. Total cool, unterhaltsam und designtechnisch sehr hübsch und das macht er alles ohne ein “echter” Doktor zu sein.

This Is Rockn

Meine erste Internetblogbekanntschaft, war die mit dem Herrn Rockn, der schreibt vorzüglich über Musik, kostenfreie Alben im Netz und alles was mit dem Thema Rock zu tun hat, außer über Röcke (glaub ich).

I Am Jeriko

Jeriko One schreibt über alles: Zombie, Metal, Bilder, Design und allem Popanz und wohnt mit dem Nerdcore Rene in einer Bude, ab und zu Datenredundanz mit diesem, aber mehr Metal, jedenfalls war das mal so.

Whudat

Der MC-Winkel ist ne coole Sau, der über seine Musik (Hip-Hop, wenn das noch so heißt, oder auch Rap) und weit darüber hinaus in sein bewegtes Privatleben gehen, was ich eventuell später auch mal machen kann, noch sind mir aber die privaten Geschichten zeitlich zu nah und mir fehlt das Distanzwerkzeug. MC-Winkel hat jenes in Form von großartigem Humor und antwortet immer gesammelt jedem Kommentator. Total cool!

Nerdcore

Nerdcore ist meine Wurzel des Bloggens, weil dort jeden Tag neue Dinge über Zombies, das Web, Design, Streetart, abgedrehte Filme und WTF-Dinge steht, das ich die Seite pausenlos verlinken könnte, auch wenn ich überhaupt nicht auf StarWars abfahre, dafür auf Zombies und man dürfte sehen das die meisten meiner -vias- auf Nerdcore verlinken.

Parkster

Der Peter Parkster ist ein Wortakrobat, Kendoka und cooler Typ aus Nürnberg, wo es mich auch beinah einmal hinverschlagen hätte und überhaupt les ich glaub ich zu wenig von ihm und wünschte mir mehr Poetry Slams in meiner Nähe, damit ich mich mal mit ihm battlen könnte, weil Lust darauf ist vorhanden.

Peter Noster

Der Peter Noster schreibt über mein Lieblingsmedium Nummer 3 – Filme. Das tut er gut und immer aktuell.

Plakatwelten

Der Wiedererkennbarblog von Franziska beschäftigt sich mit Filmpostern, das ist frisch, originell und interessant und ganz schnell in meiner Blogroll gelandet.

Sickgirl

Doreen macht Wahnsinnsbilder (unbedingt ansehen), hat einen sehr guten Musikgeschmack und schreibt auf eine sehr abgedrehte Weise Texte in die Internetzwelt. Unbedingt anschauen, weil besonders!

VoodooSchaf

Das Voodooschaf schickt den kleinen Hannes quer durch Deutschland und schreibt über leckere Dinge, wie Essen, Schafe und Dinge über die sie sich plagt, worüber man dann schmunzeln kann. Toll.

Nun zu ein paar Blogs die ich seit kurzem lese und bestimmt bald mal in meiner Blogroll integriert werden, wenn jemand endlich mal auf die Links klickt…

Glotzkind

Das Glotzkind schreibt witzig und effektiv über Film und Fernsehen. Nothing More To Say!

Mindsdelight

Eingelegte Hirne, Kung-Fu-Jesus und tollste Sachen aus dem Internetz machen dieses Blog überaus lesbar. Zeitverschwender

Beim Zeitverschwender gehts um Menschen, Tiere, Sensationen, nein, eher: Mutanten, Tiere, Sensationen und allem Kram den man so im Netz findet.

Equilibriumblog

Filme, Filme und ein paar witzige und interessante Sätze dazu und den Style eines Christian Bale. Top!

Die Gosch

Die Gusch, wie wir im Erzgebirge zu sagen pflegen, schreibt wie ihr der Schnabel, halt: Mund, gewachsen ist. Tolle Sachen und dank der Pia, weiß ich auch das meine ganzen alten Realschulfreunde verkappte DINKS oder Abwandlungen derselbigen sind. Danke!

Polyneux

Bei Polyneux schreiben coole Typen, schließ ich mal aus den Texten über Spiele und tun dies auf ungemein unterhaltsame Weise, wenn ich mehr über Spiele schreiben würde, würde ich es wie die Jungs (vielleicht auch Mädels) von Polyneux tun.

Schaut euch mal um, ich tu das auch fast jeden Tag… Und danke an alle Leute die ich sogern lese und hier verlinkt habe. Keep It Going!

One-Eyed Monster

Ron Jeremy, den man eventuell kennt, falls man mal ein paar Schmuddelfilme mit Real-Super-Mario und Riesengehänge aus den 80ern gesehen hat, spielt, nein ein Teil von ihm, spielt die Hauptrolle in der kommenden Trashperle “One-Eyed Monster”!

(via Fuenf-Filmfreunde)

Wem Killergenitalien zu harter Tobak sind, dem empfehle ich die wunderbare, gestern gesichtete, Action-Buddy-Komödie “Midnight Run” aus dem Jahre 1988, mit einem großartigen Robert DeNiro und einem noch besseren Charles Grodin (den ich gerne in mehr Filmen sehen würde).

Wo China uns einen Schritt voraus ist!

Die Junge Union aus Nordrhein-Westfalen hat scheinbar gewaltig einen am Stecker und die Technik generell nicht verstanden und erwägt sich bei YouTube-Videos zum Upload und Kommentieren mit voller Adresse und Personalausweisnummer registrieren lassen zu müssen. Big Brother? Ick hör dir tappsen! (mehr Infos hier)

China ist da schon einen großen Schritt weiter. Google.cn hat einen Vertrag mit fast allen großen Musikfirmen (namentlich z.B.: Warner, Universal, EMI and Sony) welche dort kostenlos Werbung auf Google.cn schalten dürfen und Tantiemen der Werbeeinahmen einstreichen dürfen. Konsequenz für die Nutzer – kostenlose und legale Musik, mit der einzigen Vorraussetzung eines funktionierenden Internetzugangs und dem Ertragen von ein bisschen Werbung, die chinesische Seiten sicher nicht viel unübersichtlicher macht. Win Win!

(Info von JohannesGoesAround, dessen Blog ich morgen auch empfehle – auch heute!)

Schade das wir hier noch nicht so weit sind. In China versorge ich mich dann auch legal mit Musik nach Wahl, das dauert aber noch bis Ende August…