Jahresrückblick 2008 – Last Posting 2008

Erstmal ups und Entschuldigung, mit dem Versprechen aus dem letzten Beitrag ist ja dann doch nix mehr geworden.

Woohoo! (eins meiner Lieblingswörter 2008) Das Jahr neigt sich dem Ende zu und statt wie im vorigen Jahr mit einem Kumpel durch die Zwickauer Straßen zu ziehen und uns in eine geschlossene Gesellschaft zu mogeln, um dort mitzufeiern, geht es morgen vormittag bis zum 02. Januar 2009 in die wundervolle Tschechei, unweit (3 km) von meiner Lieblingsstadt Karlsbad (von denen die ich bisher live bewundern durfte, ich bin also noch nicht soviel herumgekommen).

2008 war für mich ein Jahr des Bloggens. Im März diesen Jahres hatte ich die Idee zu diesem Blog und setze den ganzen Spaß um. Ich vertrödele eine Menge Zeit andere Blogs zu lesen und zu kommentieren. Tolle Sache und ein prima Fernsehersatz. Irgendwie scheint es auch auf meinem Blog mehr in Richtung Musik zu gehen. Konzertberichte kommen bei euch gut an. Seit ein paar Wochen bin ich jetzt auch “offizieller CD-Reviewer” auf Partyausfall.de, der East-German-Hardcore-Community -> dort bin ich mehr oder weniger als Burnilein bekannt.

2008 ist für mich ebenso ein Jahr des Sports. Wir begannen eine Zwickauer Freerunning-Gruppe zu gründen, ich bin eine Menge Fahrrad gefahren (also Rittersgrün-Zwickau (60km) oder Zwickau-Rittersgrün (60km) oder Aue-Zwickau/Zwickau-Aue (40km)) und Joggen, meistens um den Schwanenteich war angesagt. Aikido macht auch nach einem anderthalben Jahr noch Spaß und die Bewegungsabläufe werden langsam flüssiger, nebenbei wird öfters mal mit meinem Kumpel Chris gekämpft und seit kurzem Boxaerobic (mit tollen Aussichten) absolviert. Nur Fussball kann ich immernoch nix abgewinnen, obwohl ich mich doch schon relativ gut auskenne.

2008 ist ein ebenso ein Jahr der Konzerte, nicht der Diskos, ich musste mich mehrfach davon überzeugen, das ich für diese Läden nicht geboren bin. Wenn ich jetzt “ich bin zu alt für den Scheiß” schreiben würde, müsste ich, wie bei Doppelpass erstmal 3 € in’s Phrasenschwein werfen. Stimmt ja auch nicht, ich würde gerne hingehen, wenn dort andere Musik liefe und Leute mehr Spaß hätten. Klar Metal/Hardcore wird dort nich laufen, aber mit gepflegtem Hip-Hop oder toller Alternative Musik könnte man mich schon auf die Tanzfläche locken. Abropos: Am 26.12.08 war ich wiedereinmal im FUN-Zwickau und da liefen immernoch eine Menge Neunazis (oder Frischnazis) durch die Gegend, jetzt fragt ihr euch sicherlich woran man diese erkennt, also manche haben einen netten GI-Haarschnitt, dazu eine Thor-Steinar-Jacke oder wahlweise ein Ian-Stuart-Gedächtnisshirt oder ganz fesh: Adolf in altdeutschen Lettern im Nacken tättowiert. Ein Lob an die Türsteher! (Not!) Im Nachtwerk in der selben Nacht war die Stimmung durchaus besser und auch die Musik ging bisweilen in Ordnung.

Ein Jahr im Zeichen von Last.FM, was für eine Megaseite – welche tollen Bands ich dort nicht alles entdeckte: Means, Gray Lines Of Perfection, The Ghost Inside, Life In Your Way, Gwen Stacy und For Today.

Im nächsten Jahr freue ich mich bereits auf tolle Konzerte (Misery Signals in Leipzig!), Watchmen im Kino (wahrscheinlich nicht im März) und meinen Chinaaufenthalt und die Fallout 3 uncut – Xbox sei dank…

Euch allen ein frohes und gesundes neues Jahr 2009, denkt immer daran: für irgendetwas muss man brennen!

(z.B.: so oder so oder so oder so)

Ansonsten: Hier gibt es bis zum 05. Januar nix zu sehen – bitte gehen sie weiter… 

Means – You Will Become 

Last Stöckchen 2008

Hab ich beim MC-Winkel mitgenommen. (btw – cooler Typ!)

Vorherrschendes Gefühl für 2009?
Freude – auf Neues, auf China, neue Gesichter, neue Menschen und eventuell neue Liebe oder sowas…

2008 zum ersten Mal getan?
Mich wirklich mit brennenden Muskeln überanstrengt, also untrainiert um die 60km Fahrrad gefahren.

2008 leider gar nicht getan?
Länger als 3 Tage ernst geblieben.

Spruch des Jahres?
“Nein mein Kind deflorieren hat nix mit Blümchen zu tun!”

Zugenommen oder abgenommen?
Nach anfänglicher Abnahme – zugenommen also so 4 Kilo – 78Kilo gehen schon in Ordnung und sehen auch ganz gut aus.

Stadt des Jahres?
Karlsbad

Alkoholexzesse?
Geht so, weil viel Uni und wenig Zeit und Gelegenheit zum Feiern.

Davon gekotzt?
Nö – nie!

Haare länger oder kürzer?
Also anfangs kurz und jetzt schon wieder ziemlich lang und häufiger Bartwechsel.

Kurzssichtiger oder Weitsichtiger?
Gleich – menschlich eher weitsichtiger, man sollte ja beständig wachsen.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Eher weniger, weil Student und Nebenjob ist seit Schließung des CatsClubs nicht mehr.

Höchste Handyrechnung?
70€.

Krankenhausbesuche?
Nein, der Fußzeh kam aber zweimal ambulant dran.

Getränk des Jahres?
White Russian mit Absolut Vanilla Vodka.

Essen des Jahres?
All You Can Eat beim Stammchinese, wobei alle Zutaten frisch auf der heißen Platte zubereitet werden.

Most called persons?
Keine Ahnung! Winni?

Song des Jahres?
Misery Signals – The Year Summer Ended In June (eindeutig)

CD des Jahres?
Misery Signals – Controller (ebenfalls eindeutig)

Buch des Jahres?
Hey Bücher sind zeitlos, das ist gemein – also Alltime-Favourites und sowas wie Bibeln sind “Hermann Hesse’s – Siddharrta” und “Klaus Kinski’s – Ich brauche Liebe” (die auf der verlinkten Seite sehen das anders) und was zum Steinigen -> ja ich habe “Twilight” gelesen und bin gerade über “New Moon” und hab keine Ahnung was mich daran fasziniert, (die Tiefgründigkeit kann es nicht sein) aber irgendwie ist es ganz toll. In uns allen steckt ja eine kleine Bella Swan ;-).

Film des Jahres?
The Dark Knight (keine Frage)

Konzert des Jahres?
War From A Harlots Mouth im Chemnitzer Bunker und wenn man Festivals gelten lässt das WFF

TV-Serie des Jahres?
Ich glaube nicht im TV, aber ich stimme MC-Winkel zu: “Ulmen TV” und “Dr. House” falls das dieses Jahr startete.

Erkenntnis des Jahres?
“Menschen ändern sich und manchmal entwickelt man sich voneinander weg.”

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
1) Die Statistikhälfte der Mathe-Statistik-Klausur.
2) Sich einige geradeheraus gesagte Sprüch so zu Herzen zu nehmen.
3) 2 Zehnägel-OPs.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres
Am Ball bleiben und auch mal ein paar Sachen richtig durchzuziehen und Leuten die einem egal sind dies zu zeigen.

Schlimmstes Ereignis?
Zu erfahren was hätte sein können, wenn ich es den gemerkt hätte, was bestimmt nicht wahr sein konnte. (Versteht jetz niemand, ne? Egal – betrifft eh nur eine Person)

Schönstes Ereignis?
Wenn einem Freunde und Familie sagen wie gern und lieb sie einen haben…

2008 war mit einem Wort?
Nett.

Es bediene sich – wer möchte…

Jahresohrwurm Deluxe

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die letzten Weihnachtsgeschenke wurden vor wenigen Minuten von meiner Wenigkeit eingemarktet (es war eine Schlacht) und nun werde ich mich mit einer “XBOX 360” belohnen, da ich meine “Playstation 2” erfolgreich an den Mann/Frau/Multiple Persönlichkeiten gebracht habe. Ich werde zumindes in dieser Hinsicht nicht erwachsen.

Im Sektor der harten Musik tauchen immer mehr Bands auf, die sich nicht ernstnehmen, was ich durchaus begrüße und trotzdem mag ich auch all die tiefen lyrischen Anflüge von “Heaven Shall Burn”, “Misery Signals” und Co…

Um Leuten die der harten Musik nicht unbedingt zugeneigt sind und einen Funken Humor besitzen kann ich nur nachfolgendes Video empfehlen. Total geiler Song, mit “hilarious Lyrics”…

Smosh and I Set My Friends On Fire – Sex Ed 

Zeit zum Luftholen, mehr von mir gibt’s morgen…

Jahresrückblick 2008 mit Spaß

Der Switch: Reloaded Jahresrückblick 2008… den poste ich jetzt einfach mal hier, weil der ist einfach supergut und enthält meine persönlichen Helden (ohne Spaß: Schmidt und Pocher und Peter Zwegat) und die fabelhaften Karikaturen von Stefan Raab und Günther Jauch – ganz große Comedy!

(Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5)

Mein Jahresrückblick kommt dann wenn ich mal wieder ein paar Zeitfenster geöffnet habe, noch riecht es nämlich stark nach Weihrauch…

2 Seiten einer Medaille

Man kann ja alles von verschiedenen Standpunkten aus betrachten. Demokratisch oder Republikanisch, Schwarz oder Weiß und manchmal gibt es Gefühlszustände, die man unterschiedlich interpretiert und in Liedgut verwandelt, diese wiederrum werden für sich interpretiert und für sich gedeutet und es entsteht eine emotionale Verbindung.

Anhand zweier Songs plus Video will ich das mal deutlich machen. Warum ich die ausgewählt habe, bleibt geheim und ist euch mit Sicherheit auch egal, auf jeden Fall sprechen sie 2 unterschiedlichen Menschen genau aus der Seele…

Angie Stone – Wish I Didn’t Miss You  (lässt sich nicht einbetten, schade) hier das youtube-video

Five Finger Death Punch – The Bleeding 

So unterschiedlich können Gedanken, Gefühle und Lieder sein und doch dasselbe meinen…

Es weihnachtet bald…

…und ich mach noch nicht mit!

10m vor meiner Haustür klingelt, hupt, sirent und dröhnt seit einigen Tagen ein buntes Kinderkarussel und alle Menschen machen auf dem, von dort beginnenden Weihnachtsmarkt, einen auf Weihnachten. Eins weiß ich, besinnlich ist anders. Menschenmassen kaufen, konsumieren und trinken überteuerten Glühwein. Die Leute machen nicht nur das, nein, mir ist aufgefallen, es gibt in Menschenansammlungen, wie Weihnachtsmärkten, zwei neue Extremsportarten. Ich nenne sie: “Extremrumstehing” und “Extremorientierungsloslauf”. Die Ziele sind in beiden Disziplinen nahezu gleich, man muss andere Menschen, am besten den zielorientierten Läufern und Weihnachtsmarktpassierern möglichst effektiv den Weg versperren oder kurz vor ihrem Durchgang in den Weg laufen. Je länger der Weg des Passanten, umso mehr Punkte, Bonus wenn der Passant stehenbleibt. Doping wird in Form von Glühwein und ach-so-weihnachtlicher Bratwurst gezeigt und als Hilfsmittel sind Gehhilfen, Kinderwagen und kleine Kinder zulässig. Schrecklicher Sport und schöne neue Weihnachtswelt.

Desweiteren habe ich es aufgegeben “Fallout 1” zu spielen, weil mich nach etwa 12 Spielstunden und dem zweiten Versuch, der unheimliche Glow-Bug heimgesucht hat und ich spieleversiert wie auch sonst, immer auf einem Speicherplatz gespeichert habe. Tolles Spiel – viele Fehler und jetzt mindestens 3 Wochen keine Lust den Mist neu anzufangen, es war doch alles so schön.

Universitär liegt noch einiges an ungetaner Arbeit herum. Eine Hausarbeit über “Guanxi” (5-8 Seiten) in Interkultureller Kommunikation macht sich irgendwie nicht von allein und Quellen habe ich auch noch nicht in vollem Umfang.

Mal sehen was ich an Weihnachten, außer einer Menge Liebe, verschenke. Heute ist erstmal noch internationaler Tandemabend geplant, was sicher lustig wird. Und demnächst gibt es wieder etwas über Filme. Heute habe ich mir die R-Rated-Fassung von “Kickboxer” oder alternativ “Karate Tiger III: Der Kickboxer” zugelegt und einen netten DVD-Doppelpack mit “The Devil’s Rejects” und “Haus Der 1000 Leichen“. 3 x schöner als der Weihnachtsmarkt 10m vor der Haustür, hier in Zwickau.

Welcher Weihnachsttyp bist du?

Moviepilot ist übrigens eine tolle Seite, ist in etwa ein Last.FM für Filme. Wer mich dort finden möchte findet mich mit dem Benutzernamen NABULSI (wie auch bei Last.FM). Diese Communities haben anderen Social-Networks etwas vorraus, den ich meine die Basis vieler Freundschaften sind doch vor allem die Interessen in Film und Musik. Gibt’s sowas auch für Bücher? Das wäre dann der dritte Kulturpfeiler…

So und weil bald Weihnachten im wunderschönen Erzgebirge ist (eigentlich auch überall sonst im Abendland) und ich doch auch vorher wusste, das Weihnachten in Familie am schönsten ist, hier meine Weihnachtstypentestauswertung:

Zum Weihnachts-Test bei der Film-Community moviepilotZu moviepilot - Gute Filme für Kino, DVD & TV

Santa Slaughter X-Mas Tour Conne Island

 Santa Slaughter X-Mas Tour

Devil Sold His Soul

Time Has Come

Emmure

Full Blown Chaos (die für As Blood Runs Black eingesprungen sind, welche mit Besetzungsproblemen kämpfen)

Bury Your Dead

in dieser Reihenfolge im schönen Conne Island (Leipzig) zum Abendpreis von 15€ bzw 13,50€ (Vorverkauf).

Los ging es kurz nach 20Uhr mit den Briten “Devil Sold His Soul”, diese boten, mit überragendem Sound, einem noch sehr kleinen Publikum ihre epische Screamomischung um die Ohren. Für deren Sound nehme man “Godspeed You! Black Emperor” oder wahlweise “Explosions In The Sky” und püriert diese mit “Underoath” und dem Gitarrensound von den “Deftones”. Das Publikum zeigte sich klatschend und mitnickend. Ich kann mir auch nicht vorstellen zu dieser Musik zu tanzen, mitnicken und mitfühlen ist aber durchaus möglich. Klasse Opener! Die Ansagen hätten dem englischfremden Publikum aber lieber deutlicher oder langsamer vorgetragen werden können. Cheers = (aha) Tschüss?!?

“Time Has Come” als Hamburger Vertreter der Extrem Musik, waren nach meinem Empfinden der schwächste Act des Abends. Die Musiker haben ordentlich zu tun (besonders der Gitarrist!) und der Sänger bot eine variantenreiche Schreiperformance. Nicht ganz mein Bauststelle, da “Time Has Come” nicht sehr häufig zu gemeinsamen Melodien zurückfinden, sondern meist einen ganzen Song lang im Chaos verweilen. Die Ansagen waren nette verbale Angriffe gegen MySpace-Jünger, Cappiträger und Fashioncoretypen, meiner Meinung nach berechtigt, aber beim dritten Mal ausgelutscht.

“Emmure” die Band auf die ich mich am meisten gefreut habe. Die Brootalkids (wer nicht weiß, wer die sind – bitte auf yourscenesucks nachsehen) nahmen den Platz vor der Bühne ein und der Brachialsound mit heftigster Stimmgewalt brach los. Die Stimme kommt live sehr heftig rüber, aber leider steht die Band (ausgenommen der Sänger) sehr statisch auf der Bühne herum und auch im Pit tanzt man dazu eher bedächtig und mit aufgeblasenen Hamsterbacken, leicht schunkelnd. Nach einem Ausflug in die tanzende Menge, der nur kurz dauerte, weil mir die Sache doch zu weich war, hab ich mir den Rest der 50%/50% Mischung alten und neuen Materials der Band gegeben. Solide, aber nichts besonderes, es reicht die Band auf CD zu kennen. Schade auch, dass man sich nicht traut die Songs mit Gesangsstellen live zu performen (dann ist man ja auch nicht mehr brutal, ne?) Und nein – “Won’t You Be My Bride” ist kein so cooler Singalong wie “Bury Your Fuckin’ Dead” oder der Teil aus “Revival Never Goes Out Of Style”, heißt diesen Part mitzuschreien macht nur im Moment der Musik Spaß, danach ist es eher lächerlich, aber das sind nur meine 2 Cent.

Es folgten die supersympathischen und genauso gut frühstückenden “Full Blown Chaos” wie die Mannschaft um den Emmure-Sänger. Meiner Meinung nach ist der Stil von Full Blown Chaos nicht länger als 30 Minuten zu ertragen, da die Songs durchweg nach Schema-F konstruiert sind und dann Langeweile aufkommt. Auf der Bühne und vor der Bühne zeigte sich mehr Bewegung als bei Emmure und auch ein paar kleinere Circlepits wurden losgetreten. Englischkenntnisse haben sich auch nicht “improved”, oder haben wirklich die ganzen Typen, die den Arm gehoben haben, dem Säänger ein Bier und ne Bockwurst ausgegeben? Tolle Typen, mit gutem Sound und sehr authentisch! (einzig die Ansage, wer jetzt nicht mosht bekommt sein Gesicht gebrochen und “first one to bleed gets a free-shirt” gab Minuspunkte) Die Zeiten als ich mit meinem Bruderherz, als wir “Hatebreed” als Vorband von “Sepultura” im Südbahnhof (Chemnitz) sahen und noch nicht kannten und uns dort blutige Nasen und Lippen holten und uns dann freuten sind doch vorbei.

“Bury Your Dead” gaben mit einem sehr Cover-Your-Tracks-lastigen Auftritt einen würdigen Headliner. Die Reihen im Publikum haben sich seit Emmure leicht gelichtet, nach denen übrigens ein paar Hipster mit immernoch blendend weißen Schuhen aus dem “Tanzbereich” traten (das ist jetzt doch neu, das man sich schick anzieht – wie Oberbollo und es dann nicht versteht die Tanzschritte aus dem Ninjahandbuch darzubieten). “Bury Your Dead” sind live – eine Bank. Noch sympathischer und spielfreudiger als die Kollegen von “Full Blown Chaos” spielte man sich munter durch das Set und es wurde sehr schön “ge-two-stept” (Woohoo!) und herumgesprungen. Die High-Five-Ansage mündete in verständnisslosen Gesichtern und bis zum Schluss blieb die Stimmung hier sehr nah am Wohlfühlpunkt – bester Act des Abends und das Bühnebestürmen, war schon fast, aber nur fast, wie vergangenes Jahr zur Hell On Earth mit Walls Of Jericho

Toller Abend! Passender Preis. Ganz nette Leute, bis auf ein paar Bewegunglegasteniker unter den Bollos. Schön!