Ich dachte ich hätte schonmal darüber geschrieben. Also alle alten Artikel nochmal quergelesen und nichts gefunden.

Also ich habe da so eine Theorie. Es ist oftmals so das Frauen/Mädels/Weiber/Perlen/Freundinnen (bitte passendes raussuchen, anderes streichen) nach einem Tiger suchen, also so jemanden mit festem Blick, markanten Gesichtszügen, diesem animalischen Touch und dieser natürlichen Wildheit. So einen fangen die dann auch. Sind ja gefuchst (Der ja zu den Hunden zählt).

Die Tiger kommen dann ins Bootcamp für wilde Tiere, oder ziehen weiter, was ich jetzt nicht näher erläutere. Im Bootcamp bekommen die Tiger die Krallen gezogen, das Fell gestriegelt, die Augen geschminkt, die Barthaare gezupft und den Geruch des Dschungels mittels unzähliger Spülungen aus dem Fell gewaschen. Einige Tiger machen da mit, sie finden sich ganz gut in der neuen Hauskatzennummer zurecht. Sie laufen auch kaum apathisch erscheinend durch die blitzblanke Bude, sind auf einmal nett, passen ganz gut in verschiedenste Pflegefamilien und haben plötzlich die Ausstrahlung von Garfield. Netter Tausch!

Jetzt kennt jeder sich einige Tiger und so manch ene Hauskatze. Ich meine in (fast) jedem Tiger steckt eine Schmusekatze, aber nicht jede Schmusekatze war mal ein Tiger…

1 thought on “Von Katzen und Tigern…

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