Am Wochenende hab ich mir “I’m A  Cyborg, But That’s  Okay” und “Bubba Ho-Tep” angesehen.

Und hey – (sorry, ich muss nochmal kurz “I Am Legend” bashen) man kann sehen wie man abseits des Mainstreams und dem “normalen” Geschmack, der wahrscheinlich seit Charlotte Roche’s Buch auch nicht mehr so “normal” sein kann, und den großen Millionensummen, noch gute Ideen, Innovationen und viel Gefühl versteckt ist.

Hallo!?!

Da haben wir einmal einen vergreisten Elvis, der in einem texanischen Altersheim, mit seinem schwarzen Kumpel, der sich für JFK hält gegen eine Mumie kämpft und ein Mädchen, dass beschließt nicht mehr zu essen und an Batterien leckt und ihren Freund der die “Macken” anderer psychisch Kranker übernimmt. Na neugierig? Dann bist du bestimmt nicht der Mainstreamer schlechthin und liest wahrscheinlich sogar ab und an Bücher. Unter den sich so oft wiederholenden Buchstaben verbergen sich mitunter ganze Geschichten, Leben, Träume und Liebe(n).

Das unterscheidet die schauspielerische Qualität eines  Bruce Campbell auch von derer anderer, die Ironie scheint durch und der Ernst bleibt Ernst. Der Witz und die Abgedrehtheit unterstreichen die Charaktere und formen diese. Das passiert nicht einfach so, sondern, wenn man sich darauf einlässt.

Wenn man sich auf die einfachen Dinge beschränkt, die Zwischentöne hört und sich und das Leben nicht zu ernst nimmt. Hinter all dem Witz und der Oberflächlichkeit liegt mitunter mehr, als der Schein einer aalglatten Existenz, einem erst glaubhaft machen will.

Ich bin dann mal weg.

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