Hab ich heute geträumt, ich war ich, der wie McLovin auf dem Rücksitz eines Polizeiautos saß, ich war ungefesselt (hatte also nichts verzapft) und sollte nach Hause gebracht werden. Zu Hause, war Rittersgrün, da es aber um Zwickau – ein Hüttelsgrün gibt, sollte ich dorthin gefahren werden. Ich traute mich nicht etwas zu sagen, vielleicht hatten die Polizisten etwas wichtiges vor. Ich döste dann auf der Rückbank weg und beschloss, kurz nach Aue aufwachend, zu betonen, das ich nach Rittersgrün möchte. Etwas verwirrt kehrten die beiden Polizisten um und wurden dann richtig locker, ich konnte tausend Fragen über Verfolgungsjagden stellen und ganz cool zwischen den beiden Vordersitzen durchluken…

Träume sind seltsam. 

Ich habe die alte Heimat verarbeitet (O geliebtes Rittersgrün), den neuen Wohnort (Ola! Zwickau), einen guten Film (Superbad), eine Menge Freunde (Bimbo, Flo, Philli) und die Polizisten von vorgestern Nacht, denen 2 Kolleginnen von mir, die Zeugenaussage, zu einem Zeche-prellenden-Tisch der Bar abnahmen.

Es lebe die Realitätsbewältigung. 

1 thought on “Superbad (light)

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