36 Crazyfists – A Snowcapped Romance

Es geht weiter. Hab grad Lust zum Schreiben und beglücke euch mit mehr Musik und mehr Trivialem aus meinem Leben.
Es ist auch grad ein Stück kälter in meiner Wohnung geworden, dank der Romanze, die jetzt vom Schnee bedeckt ist. Ne, aber draußen ist’s im schönen Zwickau so um die 2°C und es ist strahlend blauer Himmel, das bisschen Schnee von gestern Abend und heut Nacht taut langsam weg. Der Schnee ist gestern ungefähr so gefallen in wie in meinem Lieblingsbatman, riesen Flocken, die langsam zu Boden gleiten und alles ist ein bisschen mit einer Art Kunstschnee verziert.

36 Crazyfists mit ihrem zweiten Werk. Wie immer machen diese Männlein aus dem kalten Alaska Stimmung.
Nach dem Erstling “Bitterness The Star”, geht es bei “A Snow Capped Romance” ein bisschen geradliniger zu. Die wirklich außergewöhnlich Stimme des Sängers begeistert mich bei jedem Hören.
Ich liebe Band’s, die gefühlvoll (egal ob wütend, traurig, verzweifelt, hassend, freudig, verwirrt oder sonstwie, durch die Gegend singen/keifen oder schreien). Der Mix aus New-Metal und Harcore mit außergewöhnlich (irgendwie defekt klingender) Stimme macht von vorn bis hinten Spaß. “At The End Of August” gefällt aus (für mich) unerfindlichen Gründen, sogar einem meiner (eher Depri-Pop und Soft-Hip-Hop-hörendem) besten Freunde. Sehr abwechslungsreiche Einzelstücke, die mich immer mal wieder zum durch’s-Zimmer-hüpfen und gestörten-Mitschreien animieren. “Installing The Catheter” ist mein persönliches Highlight der CD. Und wie cool ist es eigentlich sich nach einem Jackie Chan-Film zu bennen.

Wem Alternitave-Rock zusagt und diese schwammige Brühe mit ein paar wunderschönen Melodien und Geschrei würzt bekommt hintenraus: Musik die Probleme und Sorgen verjagt…

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